Zukunftsvisionen

 

Ich hatte im meinem Newsletter im Mai 2020 dazu aufgerufen, den vielen negativen (Schreckens-)Nachrichten im Außen etwas entgegen zu setzen, indem wir uns Gedanken über die Zukunft machen, sie uns vorstellen und aufschreiben - und zwar so, wie wir sie gerne hätten, wie wir sie uns wünschen - so, dass wir gerne in dieser zukünftigen Welt leben möchten.

 

Denn indem wir uns mit der Zukunft beschäftigen, sie uns vorstellen, erschaffen wir sie bereits, nehmen wir bereits teil an der Manifestation der Zukunft.

Und natürlich wird es viele verschiedene Zukünfte geben - genau wie es auch viele verschiedene Jetzt-Zeiten gibt.

Denn letzten Endes treffen wir uns zwar alle unter den selben äußeren Bedingungen, aber in der Wirkung auf unser Leben, in dem wie sehr uns das Äußere betrifft, behindert oder sogar fördert, das ist individuell doch oft sehr unterschiedlich.

 

Also lasst uns unsere Manifestationskraft nutzen und für uns - jeder für sich und wir alle zusammen - die beste aller Welten erschaffen.

 

Die AuthorInnen sind auf dieser Seite jeweils mit einem Buchstaben ihres Namens bezeichnet. Im allgemeinen sind sie mir persönlich bekannt.

 

Die Reihenfolge ist von unten nach oben zu sehen, d.h. neue Texte füge ich jeweils oben ein.

 

Viel Freude beim Lesen!

 

        Und bitte fühlt euch eingeladen, eure sich entwickelnden

        Zukunftsszenarien aufzuschreiben und, wenn ihr mögt, mir

        per Mail zu schicken.

        Ich stelle sie gerne hier herein.

        Ihr könnt natürlich auch auf die schon veröffentlichten Texte
        antworten.

 

 

 

von L.

 

 

  • Es wird keine Schulen mehr geben und keine Lehrer, wie wir sie heute kennen, sondern Lernorte, wo man sich gegenseitig inspirieren kann - egal welches Alter, welches Geschlecht, welche Herkunft usw.

  • Natürlich gibt es auch keinen Rassismus oder Diskriminierungen, egal aus welchen Anlässen, weil jeder für das, was er oder sie ist geschätzt und geachtet wird. Egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft usw.

  • Es wird keine Krankenhäuser mehr geben sondern Gesundheitstempel oder Inspirationstempel, wo die Menschen Atmosphäre und Gemeinschaft vorfinden, die es begünstigen, dass die verloren gegangene Verbindung zur eigenen Seele und zur eigenen Stärke wieder gefunden werden kann. Keine Maschinen, keine chemischen Medikamente sondern wunderschöne Landschaften und Gärten, Tiere usw.

  • Wir werden viel inspirierende Kontakte zu Außerirdischen pflegen, sowohl auf der Erde als auch über Reisen in andere Welten und zu anderen Wesen, die sich positiv auf das Geschehen auf der Erde auswirken, indem sie zu neuen Gedanken und Taten anregen.

  • Auch die Kontakte zu Tiere, Pflanzen, Mineralien werden sich verändern, weil die Menschen die Stärke eines jeden, egal in welcher Ausdrucksform, erkennen gelernt haben.

  • Vielleicht gibt es wieder Wanderjahre (oder auch Wanderjahrzehnte) wie in anderen Zeiten - zu Fuß und mit ganz viel Zeit und Muße - in allen Lebensaltern - und mit ganz viel Gastfreundschaft.

  • Es gibt viel weniger Kinder, die aber optimale Betreuung bekommen, nicht nur von den eigenen Eltern sondern von der ganzen Gemeinschaft, wo sie sich von jedem das holen können, was sie brauchen und was sie anzieht.

  • Und die Menschen altern sehr langsam, wenn überhaupt und sterben deshalb auch nicht so früh - und sie sterben dann, wenn sie selbst fühlen, dass es dran ist, d.h. in ihrem Seelenplan.

  • Es gibt auch viel weniger Krankheiten, weil die Anlässe nicht mehr da sind, kein Stress, kein Druck, keine sinnlosen Beschäftigungen, kein Hass, keine Kämpfe untereinander. Jeder hat ein Bewusstsein davon, wie sich unser Denken und Fühlen auf den physischen Körper auswirkt.
    Wenn der Körper oder die Seele im Ungleichgewicht sind, geht man zu Menschen, in Gemeinschaften oder in die Heilungstempel (s.o.), wo man erkennen kann, wie man dieses Ungleichgewicht selbst erzeugt hat und wie man es wieder korrigieren kann.

  • Es gibt auch kaum noch psychische Unausgewogenheiten und Krankheiten, weil alle in Liebe, Harmonie und Frieden aufwachsen und leben.

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von A.

 

 

 

von N.

 

Der Morgen beginnt und der Tag fängt an.

Wir Menschen nehmen diesen Tag bewusst war und sagen uns, heute ist Montag der 01. Januar 00 in der neuen Zeit.

Der Wind weht und wir hören wieder mit unseren Ohren der Natur zu.

 

Wir leben wieder mit der Natur zusammen und nehmen Rücksicht darauf, wie wir ohnehin rücksichtsvoll miteinander umgehen. Wir spielen keine Spielchen mehr miteinander nur manchmal, um uns vielleicht mal etwas freundlich zu necken und faxen zu machen, weil wir das Fach Empathie als das wertvollste Fach in unserer Schulzeit erlebt haben.

Wir hören Klänge und Musik, weil der Mensch diese sehr zu schätzen weiß. Schließlich gehört es zu den wichtigsten Fächern in unserer Schullaufbahn. Schule ist ein Ort in dem wir uns austauschen, wir haben Lernteams, die sich immer wieder verändern und einen Tutor mit dem wir sprechen können, wenn es uns nicht gut geht.

 

Wir entscheiden ab der 5. Klasse selbst was wir lernen möchten, dafür gibt es in der Schule verschiedene Projekte, die miteinander vernetzt sind. Beispielsweise das Thema Mein Körper beinhaltet Aspekte der Biologie aber auch Mathematik, Chemie, Physik.

Natürlich gibt es auch Themen die notwendig sind, wie schreiben und lesen sowie rechnen bei jüngeren Schülern, aber erst dann, wenn die Zeit es zulässt. Fehler gibt es nicht. Radiergummis auch nicht, sondern der Fehler bleibt und das Thema oder das Wort schaut man sich noch einmal an und lässt einfach den Verstand wachsen.

 

Die Schule hat von 9:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, so dass ich selbst entscheiden kann, wann ich hingehe, allerdings muss ich mich an mein Team halten und wir müssen uns einigen, was wir wann bearbeiten. Da in dem Team von 5 Personen unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen, wird man sich ohnehin mit Themen beschäftigen müssen, die einem vielleicht nicht so sehr liegen.

Bei der Suche der Materialien für unsere Projekte hilft uns unser Teamtutor. Die Schule wird von den Eltern unterhalten.

Wir gehen natürlich zur Arbeit, um dort unserer Berufung zu folgen. Wir haben lange überlegt, was uns auszeichnet, weil unsere Schulbildung uns das ermöglicht hat. Dadurch konnten wir unsere Stärken herausfinden und in denen tätig werden.

 

Weil wir keine Machtspiele mehr spielen, brauchen wir keine Chefs, sondern arbeiten immer im Team und kommunizieren viel miteinander. Das wurde uns in der Schule als wichtigste Kompetenz vermittelt. Wir verdienen alle gleich ob Arzt oder Verkäuferin.

Es gibt keine Hierarchien, natürlich entstehen auch neue Berufe und andere verschwinden im Laufe der Zeit dafür. Teambildung, Empathie, gemeinsam etwas bewegen. Das ist das Wichtigste.

Wir sind natürlich auch müde von unserer Arbeit, aber weil wir nach einem langen Tag einfach müde von der Tätigkeit sind und nicht weil uns die Machtspiele untereinander so zermürbt haben. Wir entspannen bei schöner Musik, die wir in der Schule kennengelernt haben.

 

Wir ernähren uns so, dass wir im Einklang mit der Natur leben und kochen. Wer nicht gerne kocht, kann sich natürlich auch sein Essen kochen lassen und kauft sich etwas, aber es gibt kein Fast Food, sondern etwas Gutes auch der Küche. 

Wir laufen zur Arbeit oder fahren mit dem Fahrrad, weil unser Arbeitsplatz nicht weiter als 15 km entfernt sein darf. Natürlich gibt es auch Firmen, die allerdings nicht größer als 10 Beschäftigte groß sein dürfen, Krankenhäuser gibt es natürlich auch. In jedem Ort ein Krankenhaus, eine Schule, eine Tischlerei, ein Maurer, Zimmermann, ein Lebensmittelgeschäft, ein Friseur usw. aber die Orte dürfen nie größer sein als 500 Personen. 

 

Es werden auch Feste gefeiert, und wir können auch andere Länder bereisen, aber in ein anderes Land nur 1 Mal im Jahr. Damit wir die Zeit dort auch bewusst wahrnehmen und auch nur, wenn wir die Sprache so beherrschen, dass wir uns dort etwas verständigen können. So nehmen wir das andere Land viel bewusster war und schenken dem Land mehr Aufmerksamkeit. 

Wir haben Hobbys, wie Schwimmen, Laufen oder was uns auch gefällt. Wir treffen uns mit Menschen, die uns besonders am Herzen liegen und wir haben nicht tausend Bekannte, die wir eigentlich gar nicht kennen. Den Menschen mit denen wir uns treffen, begegnen wir herzlich, freundlich und respektvoll. 

 

Unseren Kindern schenken wir besonders viel Aufmerksamkeit und hören ihnen zu, denn das was sie uns erzählen, ist so klar wie reines Wasser und völlig ungefiltert. Sie sagen die Wahrheit und fühlen jede Schwingung im Raum. Wir hören ihnen genau so zu wie jedem anderen auch. 

 

Wir entwickeln uns in der neuen Welt weiter, aber nur mit der Natur zusammen. Dadurch entstehen neue Berufe, wie ein Naturarzt, der andere Länder bereist hat und weiß wie uns die Natur vor Krankheiten schützen kann. Für jede Krankheit gibt es ein Mittel in der Natur, aber am wichtigsten ist es, dass unser Körper im Einklang mit unserer Seele lebt. 

 

 

 

 

von A.:

 

Meine schönsten und kühnsten Träume vom Leben auf der Erde

 

Meiner Vision zugrunde liegt, dass wir immer noch Menschen auf der Erde sind, die sich diesen Planeten ausgesucht haben, um hier weiter zu lernen, die sich hier inkarnieren, um sich weiter zu entwickeln.

 

 

Das Zusammenleben wird rein basis-demokratisch sein.

Der Mensch erkennt das Wohl der Gemeinschaft als kollektives Grundbestreben an.

Geht es ihm als Einzelnen gut, so geht es der Gemeinschaft gut und umgekehrt.

Politiker, die dann anders heißen, kommen jeweils vom Fach, kennen sich auf ihrem Gebiet aus, werden gewählt, wobei es noch andere beratende Gremien gibt. Es gibt öffentliche Debatten, in denen sich alle einbringen und gemeinsam abstimmen. Herzstück dieses gesellschaftlichen Zusammenlebens ist von Grund auf der Dialog im öffentlichen Debattenraum.

Kooperation, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Anerkennen von Meinungsvielfalt, Selbstreflexion, Verständnis für den Entwicklungsweg des Einzelnen, Gleichheit, Freiheit, Geschwisterlichkeit bilden maßgebliche gemeinsame Grundwerte im Zusammenleben (bei Vereinbarungen, in der Zusammenarbeit, bei der Bedarfsbefriedigung).

Dies gilt weltweit und nicht nur regional.

 

Jedem steht ein Stück Land zu, eine Wohnung (jeder sucht sich aus, ob er auf dem Land oder in der Stadt leben möchte), dies jedoch ausschließlich geliehen. Es gibt kein Wohn-Eigentum mehr, sondern ein lebenslanges Recht. Tausch ist möglich.

Die „Miete“ besteht aus Betriebskosten und einem Investitionsbeitrag.

Alles ist genossenschaftlich organisiert.

 

Es gibt weltweit ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Jeder weiss aus sich heraus, dass er sich an einer Arbeitsstelle weiter entfalten kann bzw. zum Wohle der Gemeinschaft an einem Platz einbringen wird.

Arbeitsorte sind allesamt kollektiv verwaltet, auch hier gibt es ein gewähltes Gremium für die Administration.

Wer mehr Geld möchte (um sich z.B. ein besonderes Auto kaufen zu können), kann sich weiter nach seinen Fähigkeiten einbringen.

Die Grundstimmung ist wohlwollend, respektvoll, gönnend, dienend, unbeschwert.

Es gibt eine Hierarchie der Fähigkeiten, natürliche Autoritäten aufgrund von Lebenserfahrung oder besonderen Kenntnissen. Macht und Egoismus oder Egozentrik sind überwunden.

 

Jeder hat den Raum um sich weiter zu entfalten, um Neues zu lernen, an andere weiterzugeben, jeder nimmt sich die Zeit, die er braucht – für alles! (auch für eine Einkehr)

Geld ist auch in diesem Bereich bedeutungslos, für alle grundlegenden Bedürfnisse ist gesorgt.

 

Konsumgüter wie ausgefallene Autos werden nur auf individuellen Auftrag hin gefertigt, ansonsten gibt es 3 oder 4 Basismodelle je nach Zweck.

Betrieben werden sie ausschließlich durch regenerative Energieformen, wahlweise freier Energie, wenn der Mensch die Energie schon so zu nutzen weiss. Davon später mehr.

Alle Fortbewegungsmittel sowie Heizung und Warmwasser-Herstellung werden so betrieben.

 

Produkte aus fernen Ländern werden überwiegend getauscht.

Geld an sich verliert an Bedeutung.

Technik und Wissenschaft werden als international gemeinsame Projekte angesehen, man arbeitet Hand in Hand, alle Daten und Forschungsergebnisse sind frei öffentlich zugänglich, das Wohl des Großen Ganzen steht auch hier an oberster Stelle.

 

Alle Menschen auf der Welt leben friedlich zusammen.

Auftretende Konflikte werden in Gremien, denen ein Ältestenrat sowie ein Jüngerenrat (Kinder) vorsteht, so lange besprochen, getanzt, gesungen, gemalt bis sie gelöst sind.

Keiner möchte rechthaben, es geht nur um verstehen wollendes Lernen.

 

 

 

Die Tiere werden ausschließlich artgerecht gehalten, es gibt nur noch biologischen Anbau, bestenfalls den biologisch-dynamischen.

Es bilden sich Kooperative, keine Bäuerin, kein Bauer steht mehr alleine da, sie sind die Grundpfeiler der Gemeinschaft.

Fleisch isst der Mensch nur noch, wenn sein Körper ihm sagt, dass er es in diesem Moment braucht.

Die Menschen nutzen überwiegend regional erzeugte Lebensmittel.

Es wird so angebaut, dass es keinen Überfluss gibt und keinen Mangel.

 

 

Im Vordergrund der medizinischen Versorgung stehen energetische Heilbehandlungen (Energiemedizin), Naturheilkunde und Homöopathie sowie weitere therapeutische Möglichkeiten (Bewegung, Tanz, Malen, Massage, Singen etc.)

Bei Entwicklungsschwierigkeiten, die vorkommen, wenn der Mensch sich im Ungleichgewicht befindet und er dies nicht aus sich heraus lösen kann, gibt es Menschen, die hier ihre Fähigkeiten einbringen und behandeln.

Diagnostiziert wird u.a. durch die Betrachtung der Aura des Menschen.

Sie werden aus einer gemeinsamen Kasse heraus bezahlt, in die jeder einen kleinen Beitrag einzahlt.

Notfallmedizin ist nur noch für Unfälle da, jegliche andere Krankheiten werden als Entwicklungsschwierigkeiten angesehen und durch Therapien wie oben erwähnt überwunden, was einher geht mit dem Verständnis der aufgetretenen Schwierigkeit. Der Mensch löst dieses komplett auf allen Ebenen auf, entweder aus sich heraus oder mit Hilfe von anderen.

 

Der Mensch begreift sich als multidimensionales Energiewesen.

Er lebt in Verbundenheit mit der Quelle, den Mitmenschen, der Natur und allen Wesen, ob sichtbar oder unsichtbar.

Die geistige Welt steht beratend zur Seite, sowie auch die Bewohner anderer Planeten.

Inwiefern der einzelne Mensch diese Verbindung nutzen kann, wird sich weiter entwickeln.

So vermag einer vielleicht schon mit Hilfe freier Energie Entfernungen überwinden.

Ein anderer kann schon Dimensionswechsel vollbringen, teleportieren und telepathisch kommunizieren.

Alles ist geprägt von Neugier und unbeschwerter Fröhlichkeit, Entdeckergeist, Freude am Anderen, Begeisterungsfähigkeit, Zuneigung, den anderen verstehen wollen.

 

So gestaltet sich auch das Zusammenleben von Frau und Mann, von Frau und Frau, von Mann und Mann, von Kindern, von Familie. Jeder findet seinen Stamm, in dem er leben kann, wie es ihm wohl tut, in dem er Ruhe und auch Herausforderung findet.

Jeder hat das Recht und die Freiheit weiterzuziehen um neue Erfahrungen zu machen.

Jede Verbindung ist einzigartig, so wie auch jeder Mensch und auf diese Art und Weise erkennen sie sich gegenseitig an, in Respekt, Freiheit und Zuneigung.

Auseinandersetzungen werden auf dieser Basis geführt.

Es gibt Ältestenräte, deren Weisheit wichtig ist.

Es gibt Raum des Rückzugs, Raum für Zusammenkünfte.

Kinder erfahren Großfamilie.

Alte werden geehrt für ihre Lebenserfahrung und als Quelle für Ratsuchende anerkannt.

Das gleiche gilt auch für Menschen, die mit Behinderung auf diese Erde kommen, wissen wir doch um die Inkarnationszyklen und können Einsicht nehmen in die Entstehungsgeschichte unseres Soseins. Tiefe Erkenntnismöglichkeiten in unsere seelische Entwicklung sind möglich und lassen unsere menschliche Natur noch weiter aufblühen zum Wohle aller - bis hin zur Glückseligkeit.

Bildung und Erziehung liegen als Gesamtverantwortung in der Hand aller, wobei die Kinder sich aussuchen wo und wie und durch wen sie lernen möchten.

Es geht um Erfahrung und um Freude, um Begeisterungsfähigkeit beim Lernen.

 

Geburt und Tod sind die Tore.

Der Eintritt auf diesen Planeten Erde, unseren Heimatplaneten und der Austritt, der zugleich ein Eintritt in geistige Dimensionen ist.

Beides wird gefeiert als großes Fest - mit Freude und Trauer gleichermaßen. Mit Heiligkeit und Ausgelassenheit.

 

Wir erleben uns als Schöpfer.

Und die Schöpfung erlebt uns als Bereicherung.

 

Dankbarkeit und Freude sind der Mutterboden, auf dem wir gemeinsam stehen.

 

 

von U.:


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Mein Traum ist ein Zusammenleben von mehreren Generationen auf einem Vierseithof, wo alle sich gegenseitig unterstützen, manches gemeinsam tun, anderes jeder für sich. Alles mit eigenen Wohnungen und Gemeinschaftsräumen, mit viel Musik, Lachen und Achtung vor einander... 

 

 

 

 

von J.:

 

Vielen Dank für Deinen Newsletter - er spricht mich sehr an! 

 

Nicht zuletzt deshalb, weil wir just vor ein paar Tagen hier in der Familie Ähnliches beschlossen haben! 

 

Wir träumen, jeder darf alles äußern, ohne dass die anderen das bewerten. Die Kinder lieben es! 

 

Ich beobachte mich, wie ich innerlich bei so vielen Dingen zensiere, mich begrenze

(als Beispiel: meine Tochter träumt davon, in den Fernseher greifen und alles was sie dort sieht herausholen zu können! Ich still: geht nicht. 

Mein Sohn träumt davon, die Schulpflicht abzuschaffen und jeder lernt nur noch das, was er möchte. Ich still: geht nicht. )

 

Aber ich lerne von den Kindern und werde besser! ;-) Es fängt an, Spaß zu machen! 

 

Seit längerer Zeit haben wir beim Abendessen eingeführt, dass jeder mindestens drei Dinge sagt, die er am Tag schön fand. Übrigens eine Idee von Anja! ;-) 

 

Dies zusammen mit den Wünschen macht das Abendessen mittlerweile zu meiner Lieblingsmahlzeit! 

 

 

von L.:

 

Gedanken zu einem Verkehrssystem der Zukunft

 

Grundsätzlich ist der Verkehr im Vergleich zu heute extrem reduziert.

Berufsfahrer - besonders die täglichen langen Strecken vom Wohn- zum Arbeitsort, zum Teil durchs ganze Land - gibt es kaum noch.

 

Der Warenverkehr ist extrem reduziert, denn

 - Geräte gehen nicht mehr kaputt, man braucht nicht mehr ständig etwas Neues

 - die Produktion findet dezentral statt, so gibt es keine weiten Wege

 

Es gibt viele neue Tätigkeitsfelder in Wohngebieten und in kurzer Entfernung zum Wohnort.

Überhaupt wird viel weniger gearbeitet - die Grundversorgung der Menschen ist sowieso gesichert. Keiner arbeitet mehr nur um zu Essen und zu Wohnen.

 

Verkehr grundsätzlich:        Lastwagen verschwinden ebenso wie die PKWs

Transport ist öffentlich - kostenlos - superschnell - zuverlässig und ohne

Verzögerungen, d.h. ohne lästige Wartezeiten

 

Fernverkehr:          findet statt in bunt bemalten geschlossenen Röhren entlang einiger ehemaliger Autobahnen und Fernstraßen - lautlos - sauber - rasantes Tempo - 500km in 30

Minuten -

alle 30 Minuten ein Zug, egal ob belegt oder nicht

Unbemannt (elektronisch oder sonst wie geregelt, per Roboter?) und absolut

unfallfrei

Stopps alle 300km, an den großen Knotenpunkten

Überzählige Autobahnen werden vielfältig genutzt: Sport, Erlebnisparks,

Fundamente für Bauwerke . . . . . Oder auch zurückgebaut und der Natur

zurück gegeben

 

Nahverkehr:        findet statt zwischen großen und kleinen Knotenpunkten entlang der Autobahnen,  bzw. Fernstraßen - alle 100km

 

VorOrtVerkehr:        vom kleinen Knotenpunkt bis zur Straßenecke, bzw. bis vor die Haustür - in kleineren oder größeren „Hüpfern“ - die bewegen sich über der Erde, ohne Bodenkontakt, ebenfalls ohne Personal, vollautomatisch gesteuert - schwerkraftüberwindende, ebenfalls lautlose und schnelle Transportkapseln - jederzeit auf Abruf bereit,  auch zum Abholen von der Haustür.

 

Gepäck:           wird separat, zuverlässig automatisch und super schnell von Tür zu Tür transportiert

 

Flüge:             nur interkontinental - viiiiiel weniger als heute

oder als Vergnügungsflüge/Sightseeing nahe am Boden

Alles mit neuer Technologie ohne Lärm und Abgase oder Ähnliches

 

Erlebnisreisen:         Zum vergnüglichen „Erlebnisreisen“ mit viel Zeit Rückkehr zu Pferd und Wagen (wenn die Pferde das mögen) auf renaturierten Straßen.

Oder auch neuartige Gefährte wie z.B. offene Geräte (es regnet auch nicht mehr so penetrant, Wasser kommt hauptsächlich als Tau auf die Pflanzen) auf Rollen oder

Rädern mit kleiner Ladefläche und leichtem lautlosen und sauberem Antrieb -

Spaßfahrzeuge zum Vergnügen.

Das Ganze auf Bundes- und Landstraßen

 

Wandern zu Fuß:       Gepäcktransport (über die Hüpfer) und Unterkünfte stehen jederzeit

zur Verfügung

 

Der gesamte Transport ist kostenlos.

 

Überhaupt spielt das Geld eine immer geringere Rolle.

 

 

von S.:

 

. . . . . diese Gedanken sind etwa dreißig Jahre alt.

Damals wurde ich dafür ausgelacht und heute wohl auch noch.

 

Alle Menschen sollten Arbeiten verrichten, 

die ihren Fähigkeiten und Neigungen, Vorlieben entsprechen, z. B. ihr Hobby zum Beruf machen

 

die ihnen Spaß und Freude bereiten,

 

für die sie leben, sich begeistern, wo sie mit Leib und Seele dabei sind.

 

Und Unternehmer sollten genau diese, oben genannten Punkte bei der Einstellung mit berücksichtigen. Arbeiten alle Mitarbeiter mit Freude und Liebe zu ihrer Arbeit, wird gute Arbeit geleistet und dem Unternehmen würde es gut gehen. 

 

In den letzten sieben Jahren meiner Lebensarbeitszeit habe ich verschiedene Arbeiten abgelehnt (z. B. Datenschutzbeauftragte zu sein, Kündigungsgespräche mit Mitarbeitern führen) mit der Begründung:

Ich würde sie nur schlecht erledigen können, da sie mir  nicht liegen. Das würde zur Folge haben, das ich unzufrieden würde und meine andere Arbeit wäre nicht mehr so gut. Und meine schlechtere Arbeit würde bei den Chefs auch Unzufriedenheit hervorrufen. Keinem sei gedient.

 

Die Arbeit wurde an andere Mitarbeiter vergeben.