Hier die erste Schilderung eines Erlebnisses nach der LichtTempel-Energieübertragung, die mich erreicht hat - von R.F. vom 26.12.25:
Ich schildere hier meinen Traum.
von mir Dörte Luna'Him geschrieben:
Eine weitere Teilnehmerin berichtete, dass sie schon seit der ersten Energieübertragung endlich nachts wieder durchschlafen kann.
noch ein Erlebnis von R.F. am 31.12.25
Heute war die Meditation sehr lichtvoll und still. Mein Herz schlug kräftiger. Auf der Stirn nahm ich eine feine, hauchzarte Berührung wahr, die mich sehr bewegte. Ich fühlte und fühle mich immer
noch gesegnet.
Danke 🙏
Hier eine Rückmeldung von S.F. am 6.1.26
Hier meine eigenen Erlebnisse während der Energieübertragungen - Dörte Luna'Him am 11.1.26
Auch für mich ist so einiges geschehen während der Energieübertragungen. Ich kam zeitweise innerlich kaum nach. Gefühlt kam jeden Tag ein neues (manchmal auch sehr altes) Thema hoch.
Das wichtigste möchte ich hier schildern.
Mir wurde mal wieder bewusst, dass ich eigentlich schon mein Leben lang zwischen den lichten und den dunklen Kräften stehe. Nicht dass mir das schon immer bewusst gewesen wäre. Das hat gedauert, denn dafür musste mir zunächst erst einmal bewusst werden, was das überhaupt ist - Licht und Dunkel. Aber rückblickend hatte ich z.B. schon als Kind eine Schwäche für Menschen, die von meinen Eltern so überhaupt nicht anerkannt waren. Das ist eine Geschichte für sich. Das Idol meiner Kindheit war ein, wie soll ich sagen, ein vollkommen nichtsnutziger Mensch.
Später musste ich dann erkennen, dass auch in mir einige Aspekte vorhanden waren, die überhaupt nicht anerkannt waren - weder von nahestehenden Personen noch von anderen Autoritäten.
Als dann meine spirituelle Entwicklung begann, erkannte ich, dass es auch 'offiziell' einerseits diese lichte Seite gibt - allen voran mit Jesus und der Christusenergie - und auch eine dunkle Seite, allen voran dieser sogenannte 'gefallene' Engel Luzifer, der aber beileibe nicht 'gefallen' ist, sondern sich ganz bewusst vor langer Zeit dafür entschieden hat, sich von den göttlichen Energien zu trennen - als Experiment - um zu sehen, was daraus entstehen würde. Genau wie wir Menschen, die genauso bewusst sich einst dafür entschieden haben, ebenso an diesem Experiment teilzunehmen und auf die Erde zu gehen, ohne zu wissen, wie es sich entwickeln würde. Und - was unerlässlich war für dieses Experiment, für die Zeit der Inkarnationen auf der Erde - diese bewusste Entscheidung vollkommen zu vergessen.
So sind wir also hier in diese Dualität geraten, die bedeutet, es gibt keinen Frieden ohne den Gegensatz des Krieges; es gibt keine Liebe ohne den Hass, nichts Helles ohne das dunkle usw.
Selbstverständlich geschah diese bewusste Entscheidung aber auf einer anderen Ebene als dieser irdischen und wir haben das auch in den allermeisten unserer irdischen Inkarnationen tatsächlich vollständig vergessen.
Erst in der jetzt laufenden Inkarnation erkennen wir so langsam nach und nach durch unsere eigenen Erfahrungen wieder, dass es tatsächlich möglich ist, auf der Erde, im menschlichen Körper uns zu erinnern, dass wir ursprünglich alle Licht sind - egal wie wenig oder wie tief wir uns im Laufe der Zeit innerlich in die Dunkelheit begeben haben.
Bei mir hat sich im Laufe des zu Ende gegangenen Jahres - und extrem deutlich während der Energieübertragungen - gezeigt, dass es jetzt endlich an der Zeit ist, mit diesem Thema auch ganz entschieden nach Außen zu treten.
Dieser Text hier ist sozusagen mein erster Schritt in diese Richtung, nachdem gegen Ende des Jahres zwei Klientinnen unabhängig voneinander bei mir waren, die Extrem viele Besetzungen in ihrem Energiefeld beherbergten.
Ich hatte durchaus schon mal Besetzungen entfernt - einzelne - und vor allem aber bei mir selber. Aber das war jetzt eine ganz andere Kategorie. Und ich habe dabei jeweils an einer Schwelle gestanden, wo ich innerlich schrie "Nein - ich kann das nicht! Das ist nichts für mich! Das mache ich nicht" - Und beide Male habe ich es nicht ausgesprochen, sondern bin zusammen mit den Klientinnen ganz ruhig - in Liebe und Frieden und sogar großer Zuneigung in Richtung der dunklen Wesenheiten - durch diesen Prozess hindurch gegangen. Beide Male mit dem anschließenden Gefühl, es ist absolut richtig und es ist absolut 'meins', wenn ich es nach meinen Spielregeln mache.
D.H. es ist kein Kampf, ich betrachte die dunklen Wesen nicht als Feinde und der ganze Prozess geschieht in Frieden und Liebe und mit dem deutlichen Gefühl, 'wir sehen uns wieder und das wird in Frieden und als Freunde geschehen' - wenn dieses Kapitel der Geschichte überwunden ist - d.h. wenn auch die jetzt noch dunklen Wesen erkannt haben werden, dass auch sie letztlich Licht sind, genau wie wir. Dass es ein Opfer war, für die dunklen Wesenheiten noch viel mehr als für uns vorwiegend Lichte, in die Dunkelheit zu gehen, weil anders dieses Experiment Erde gar nicht hätte stattfinden können.