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Auszug aus dem Newsletter August 2020

 

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Thema Krankheit und Ansteckung

Bedingt durch die Coronazeit habe ich in den letzten Monaten ziemlich viel über Krankheiten, Viren und dergleichen nachgedacht.
Ich war schon immer der Meinung, dass Krankheiten Entwicklungsschritte sind. Aber so konsequent war ich bisher in das Thema noch nicht eingestiegen.
Das Ergebnis ist, es gibt aus meiner Sicht überhaupt keine Ansteckung - genauso wenig wie es aus meiner Sicht so etwas wie Erkältung gibt.
Nicht die Krankheitserreger erregen die Krankheit   -   sondern es ist umgekehrt:

Erst sind wir krank, erst sind wir innerlich im Ungleichgewicht, und davon werden Krankheitserreger angezogen, denn davon nähren sie sich, von unserer Unausgewogenheit, unserer Spannung, unserem Stress und unserer Angst. In dem Milieu können sie sich wunderbar vermehren.


Aber sie sind nicht die Ursache unserer Erkrankungen.


Ich begreife jede Erkrankung als einen Aufruf zur Entwicklung, zur Veränderung, als einen Anstoß dazu, ein neues inneres Gleichgewicht zu finden, ich sage ganz bewusst ein neues, nicht das alte von vorher, das meist schon längere Zeit nicht mehr wirklich ein Gleichgewicht war, sondern eher ein Festhalten an etwas, was schon längst nicht mehr stimmig war.

Denn Leben bedeutet immer wieder Veränderung, Anpassung an veränderte Bedingungen - bedeutet den Impulsen unserer Seele zu folgen, die sich im Laufe des Lebens durch uns und in uns immer mehr entfalten möchte.
Und das ist nichts Fremdes oder gar Übergriffiges. Denn wir sind ja unsere Seele.  Wir sind ja eins. Und der irdische Teil, der wir sind, ist der, der gerade in der Lage ist ganz besondere, nur hier auf der Erde mögliche Erfahrungen zu machen für das Ganze, das wir sind, für unsere Seele.

Ich möchte als Beispiel eine eigene Situation von vor wenigen Jahren schildern, wo es darum ging, eine längst überfällige Entscheidung endlich zu treffen:
Nachdem ich einige Jahre so gut wie gar nicht mehr krank gewesen war, keine Erkältung, keine Grippe, keine Rückenschmerzen - fing es (scheinbar aus heiterem Himmel) wieder an mit Blasenentzündungen,  dicken Halsentzündungen (3 mal innerhalb von 2 oder 3 Monaten), einem Hexenschuss, bei dem ich 3 Tage lang nur noch flach liegen konnte -
bis ich schließlich kapierte, dass es um eine Entscheidung ging, die mir vorher nicht bewusst gewesen war. Sie war zwar längst notwendig gewesen, aber ich hatte mich noch geweigert, die Notwendigkeit wahrzunehmen.

Als ich diese Entscheidung, noch etwas halbherzig,  schließlich getroffen hatte, hörten die Krankheiten schon mal auf.
Aber kurze Zeit später hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma, was recht heftig mein ganzes Inneres durcheinander gewirbelt hat - erst dann konnte ich meine schon seit Jahren bereits anstehende Entscheidung wirklich konsequent und vollständig zunächst innerlich treffen und dann auch äußerlich durchsetzen.
Seitdem bin ich physisch wieder gesund und der Unfall hat mich, nebenbei erwähnt, trotz großem Materialschaden keinen einzigen Cent gekostet und auch keine bleibenden physischen Schäden zur Folge gehabt.

 

 

Zu diesem Thema gibt es auch einen Text von Ilse-Maria Fahrnow  http://liebeslicht.net/01-06-20/


und ein Interview mit Dr. Anne Katharina Zschocke, einer Medizinerin, die sich viel mit Mikroorganismen beschäftigt hat (aus der online-Version der Zeitschrift "Oya" https://oya-online.de/article/read/3457-.html#)

 

 

 

 

Embryonalzeit


Ein weiteres Thema ist in letzter Zeit zu mir gekommen.
Ich bin dabei, mich heilerisch erstmalig mit unserer Embryonalzeit zu befassen.
Natürlich weiß ich von mir selbst schon seit langem, dass während meiner eigenen Schwangerschaftszeit so einiges Ungute passiert ist.
Aber mir war bisher nicht wirklich bewusst gewesen, wie sehr dieses vorgeburtliche Geschehen mich mein ganzes bisheriges Leben (und das ist ja, wie ihr wisst, schon ziemlich lang) auch ungut beeinflusst hat - und dass man da vielleicht sogar etwas Heilsames dafür tun könnte.

Mit scheint, es ist jetzt die Zeit,  dieses Thema an die Oberfläche zu holen.
Ich habe mich erinnert, dass ich tatsächlich im Kanon meiner seinerzeit von meinem Lehrer Natara erlernten Behandlungen eine dabei habe, die perfekt dazu geeignet ist. Und ich erinnere mich, dass Natara damals (2005) in Bezug auf diese Behandlung sagte, dass sie für die Zukunft sei.


Ich habe deutlich das Gefühl, diese Zukunft ist jetzt.
Das Thema ist zwar noch nicht ganz spruchreif - ich weiß noch nicht genau, in welcher Form ich diese Behandlung anbieten werde  - aber es kommt.
Und das Thema darf vielleicht, wenn ihr mögt, zur Vorbereitung schon mal ein wenig in euch arbeiten ;-)) Deshalb erwähne ich es hier schon mal.

 

. . . . . . . .

 

 

 

 

Auszug aus dem Newsletter Juli 2020

 

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Wer wir sind und warum wir hier sind

Zwei Gruppen Menschen

Grundsätzlich gibt es - so wie ich das heute verstehe - zwei verschiedene
Gruppen Menschen auf der Erde. Das ist sehr plakativ und es gibt sicher viel
mehr Unterscheidendes und sehr viel mehr unterschiedliche Wege auf der
Erde. Aber für das, was ich hier ausdrücken möchte, ist es stimmig von dieser
Zweiteilung auszugehen.

 

Also zwei Gruppen Menschen gibt es. Die erste Gruppe sind die, die schon
von Anfang an auf der Erde sind. Von Anfang an bedeutet, von der Entste-
hung des Planeten an. Das bedeutet, diese Menschen sind den gesamten Ent-
wicklungsweg (auf) der Erde mit gegangen, durch alle Existenzarten hindurch,
vom MineralSein über das PflanzeSein und TierSein bis schließlich hin zum
MenschSein - eine Entwicklung, die einige oder auch viele Millionen Jahre
umfasst. Vielleicht kann man sagen, das sind die eigentlichen Menschen. Die
gehören wirklich hier her - von Anfang an.

 

Und dann gibt es die Sternensaat oder die Lichtarbeiter (und dafür gibt es si-
cher auch noch andere Bezeichnungen). Dazu zähle ich mich - und ich rechne
auch die meisten Menschen dazu, mit denen ich näher in Kontakt komme.
Ich kann aber ganz und gar nicht mit Sicherheit sagen, wer dazu gehört und
wer nicht. Letzten Endes kann das vielleicht nur jeder selbst fühlen - und in
dieser Zeit ist es zudem auch eine Bewusstseinsfrage oder Entwicklungsfrage,
zu welcher Gruppe wir uns zugehörig fühlen.

 

Was mich persönlich betrifft, so weiß ich über Gehörtes bzw. Gelesenes
schon recht lange, dass ich zu dieser Gruppe gehöre - oder dass es zumindest
Wesen gibt, die das zu wissen scheinen - und diese Informationen ziehen
mich an.


Trotzdem waren es für lange Zeit für mich einfach nur Worte, Informationen -
die mich zwar anzogen; aber ich hatte absolut keinen Anhaltspunkt in mir
selbst, der mir sagte, dass es tatsächlich so ist.

 

Inzwischen - sicher gut 20 oder mehr Jahre später - ist das anders. Ich fühle
mit großer Sicherheit - und auch mit Begeisterung - tief in mir, dass ich zur
Sternensaat gehöre.

Das erstmal als Vorrede.
                                                        *****

 

Die Geschichte der Erde

Jetzt zur Entwicklung des Lebens auf der Erde, so wie ich es zum jetzigen Zeit-
punkt verstehe und was ich hier schildere, um die derzeitigen persönlichen
Entwicklungen besser verstehen zu können. Dieses Verständnis ist bestimmt
nicht vollständig und wird sich sicher noch oft verändern, erweitern und si-
cher auch korrigieren.

Also - die Erde als solche gibt es seit vielen Millionen Jahren (4,6 Milliarden
Jahre, habe ich gerade gegoogelt) und Menschen leben seit einigen Millionen
Jahren hier.


Und sie haben über sehr lange Zeiten - wohl ebenfalls Millionen Jahre - voll-
kommen im Frieden hier gelebt und das durchaus über lange lange Zeiten in
großen friedlichen, die Erde und alles Leben schätzenden und achtenden
Hochkulturen. (Deren Überreste sollen unter dem Eis der Antarktis zu finden
sein).

 

Besetzung der Erde

Und dann gab es vor etwa 300.000 Jahren eine gravierende Veränderung. Die
Erde wurde besetzt von einer bestimmten Gruppe Außerirdischer. Das waren
in dem Fall technisch hochentwickelte, aber bewusstseinsmäßig wenig entwi-
ckelte Wesen, die soweit ich weiß, kaum oder gar nicht zu Gefühlen fähig wa-
ren/sind - und schon gar nicht zu liebevollen.

 

Diese Wesen und ihre Nachkommen waren bis vor Kurzem noch auf der Erde
und haben uns beherrscht, haben im Moment allerdings, zumindest zum gro-
ßen Teil, soweit ich das weiß, die Erde schon verlassen, weil sie ja nicht
dumm sind und längst gemerkt haben, dass sie diesen Planeten verloren ha-
ben.

 

Wer jetzt noch da ist, und im Moment die große Veränderung zum Positiven
noch massiv zu verhindern versucht, das sind deren Untergebene, deren
menschliches Gefolge, ihre Vasallen oder wie immer man das nennen möch-
te.

 

Die ursprünglichen Eroberer der Erde haben wie gesagt keine feineren Gefüh-
le und Empfindungen - und ihre Nahrung ist nicht wie unsere, sondern sie er-
nähren sich von unseren negativen Emotionen wie Hass, Neid, Aggression -
und vor allem von unserer Angst.

Folgen der Besetzung

 

Diese Eroberer haben die Menschen verändert, sodass sie ihren Bedürfnissen
entsprachen. Die ursprüngliche grandiose 12-strängige DNA der Menschen
wurde verändert, zerstört. Unsere heutige 2-Strang-DNA ist lediglich ein mic-
kriger Rest von dem, was einmal war. Bildhaft kann man sagen, sie sind durch
diese wunderbare grandiose Bibliothek, die unsere DNA einst bedeutete, wie
die Vandalen hindurch gepoltert, haben sozusagen alle Regale umgekippt
und die Bücher vollkommen chaotisch durcheinander auf dem Boden ver-
streut.

 

Was übrig blieb, waren die uns heute bekannten zwei Stränge DNA, die zum
bloßen Überleben und Funktionieren (arbeiten und Angst haben) absolut
notwendig sind.

 

Das ist natürlich auch der Grund, warum wir heute so wenig wissen, wer
oder was wir überhaupt sind, warum wir durchs Leben gehen wie durch ei-
nen Nebel, ohne wirkliches Wissen von dem, wer wir eigentlich sind, was wir
können und was wirklich wichtig ist. Denn wir sind gerade dabei, unsere DNA
neu zu ordnen, die einzelnen Informationen nach und nach wieder zu entde-
cken und neu zusammen zu stellen, ohne das wir dafür einen Bibliothekskata-
log oder sonst eine konkrete Ahnung davon hätten, was wir da eigentlich su-
chen.

 

Natürlich ist das auch der Grund, warum es möglich war, uns so dermaßen zu
manipulieren, durch alle Lebensbereiche und bis in unser tiefstes Inneres hi-
nein, sodass es zum Beispiel jetzt in diesen Corona-Zeiten möglich ist, die
ganze Menschheit dermaßen mit diesem so ‚außerordentlich gefährlichen‘ Vi-
rus zu unterdrücken und zu beherrschen, dass fast alle das mitmachen, ohne
mit der Wimper zu zucken. Das ist Folge der Manipulation und dessen, das
wir noch überhaupt nicht wieder wissen, wer wir sind und wozu wir fähig wä-
ren.

 

Die zweite Gruppe Menschen

 

Jetzt komme ich zu der anderen Gruppe von Menschen - die Sternensaat, die
Lichtarbeiter, die wir sind, Menschen denen ihre Bewusstseinsentwicklung so
extrem wichtig ist, die versuchen herauszufinden, worum es überhaupt geht
auf der Erde, wer wir überhaupt sind und wie es möglich ist, uns selbst und
das Leben auf der Erde in der Zukunft grundsätzlich und vollkommen zum Po-
sitiven zu verändern - wieder hin zu dem Paradies, das die Erde einmal war
und das wir immer noch, trotz aller Zerstörung in uns und um uns, auf die ei-
ne oder andere Weise erinnern. Irgendwie hat sich diese Erinnerung nie ganz
löschen lassen.

 

Diese andere Gruppe Menschen sind nicht von Anfang an auf der Erde gewe-
sen. Wir sind viel später gekommen. Unsere wahre Heimat ist irgendwo da
draußen im Kosmos, im Universum und wir haben uns irgendwann so vor ca.
300.000 Jahren, als die Zerstörung der DNA stattgefunden hatte, als die Erde
und die Menschen zerstört worden waren, entschieden, auf die Erde zu ge-
hen, als große Gruppe auf die Erde zu gehen - möglicherweise sind das einige
Millionen, die dazu gehören (aber das ist nur eine Zahl, die ich an nichts fest-
machen kann)

 

Unsere Entwicklung auf der Erde

 

Wir sind hierher gekommen in dem Bewusstsein, dass dieser Planet, dass die-
se Menschheit Hilfe braucht - und dass wir diejenigen sind, die helfen kön-
nen. Wir können das. Wir haben das vermutlich schon öfter gemacht, sind als
‚Fremde‘, als Hilfstruppe sozusagen, als Entwicklungshelfer in andere Welten
gegangen, und haben diese von Innen heraus umgekrempelt und wieder zu-
rück auf den lichten Weg geführt.

 

Das ist die Entwicklung, die wohl im alten Lemurien begonnen hat, wo wir in
der Anfangszeit, als wir ganz frisch auf der Erde angekommen waren, noch
keinen physischen Körper hatten, wo wir auch noch nicht wirklich verstanden
hatten, worauf wir uns hier eigentlich eingelassen hatten (das habe ich nir-
gendwo gelesen, das entspringt allein meinen Gefühlen) . Denn die Erde ist
als Planet so tief in die niedrig schwingenden, dunklen Energien eingetaucht,
wie noch keine andere Welt jemals zuvor.

 

Am Anfang war uns das noch nicht bewusst. Wir dachten, wir kommen mal
hierher, lassen unser Licht leuchten - und dann wird das schon klappen.
Ja, und dann mussten wir feststellen, dass das beileibe nicht möglich war. Die
Dunkelheit, die niedrig schwingenden Energien, hatten sich dermaßen tief
eingegraben in die Menschen, hatten sich dermaßen tief verankert, dass so
ein bisschen Licht von Außen da nicht viel bewirken konnte.

 

Und so haben wir uns irgendwann entschieden, ganz Mensch zu werden, und
das heißt, mit in die Dunkelheit zu gehen, um ganz von Innen heraus wirken
zu können, indem wir die Dunkelheit verstehen und kennen gelernt haben,
indem wir sie selbst gelebt haben - IN UNS, um dann aus der tiefsten Dunkel-
heit heraus das Licht wieder zu finden - ebenfalls in uns.

Da stehen wir zur Zeit

Wir erinnern uns wieder an das Licht, wir spüren es in uns -
Aber wir haben auch immer noch, mehr oder weniger, die Dunkelheit in uns,
die unserer eigenen Inkarnationen, die von unseren Ahnen geerbten und
auch die unserer Wohnorte und Staaten.

Das ist es, was den derzeitigen Entwicklungsprozess für uns so schwierig
macht.

 

Um der Erde und den Menschen das geben zu können, weswegen wir hierher
gekommen sind, unser Licht, unsere Liebe, unsere Kraft, unsere Fähigkeiten -
müssen wir das zunächst in uns selbst wiederfinden - und müssen nach und
nach, Schritt für Schritt, jedes kleinste Fitzelchen Dunkelheit in uns finden, er-
kennen und transformieren, indem wir es lieben, indem wir uns lieben, denn
nur über die Liebe ist das möglich.

 

Darum geht es für uns (oder für sehr viele von uns) so gnadenlos auf und ab
zur Zeit, weil wir immer mal wieder einen Schritt weiter kommen, indem wir
wieder ein Quäntchen Dunkelheit in uns freilegen und transformieren und
dabei oft oder zumindest immer wieder einmal das Gefühl haben, jetzt habe
ich es endgültig geschafft, jetzt ist es gut - nur um zuweilen fast im gleichen
Atemzug zu realisieren, dass es wieder, wie schon so oft, nur ein Schritt von
vielen gewesen ist, den wir da getan haben und dass noch viele solche Schrit-
te vor uns liegen.


Wer hat uns das bloß angetan

 

Bevor wir in dieses Leben gekommen sind, haben wir von all dem gewusst.
Wir wussten, worauf wir uns einlassen, wir wussten, wie schwer es werden
würde. Aber wir wussten auch, wer wir sind und was wir können - und wir
haben uns drauf eingelassen, weil wir wussten, dass wir es schaffen können
und haben Ja dazu gesagt, aus vollstem Herzen JA - „Das ist es was ich will,
was ich kann und was ich schaffen werde. Darum sind wir als Gruppe hier.“
Und jetzt stecken wir mitten drin in diesem Kampf in uns, dem Kampf zwi-
schen Licht und Unlicht in uns selbst - der so lange erfolglos bleibt, bleiben
muss, solange wir ihn als Kampf begreifen.

 

Er hört in genau dem Moment auf, wenn wir jede Minute und jede Sekunde
alles an uns und in uns und um uns herum lieben, achten und wertschätzen -
ohne jede Ausnahme - auch nicht die kleinste - und immer wieder von Neu-
em unser JA bekräftigen. Dann wird es augenblicklich leichter - immer wieder
;-))

 

Da geht es hin, so haben wir es geplant, so haben wir uns selbst program-
miert. Den Weg gehen wir. Es gibt kein Zurück, auch wenn's manchmal
schwer ist.

 

 

                                       Und es wird gelingen.

 

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Newsletter Juni 2020

 

Von der Angst zur Liebe

 

Hallo ihr Lieben,

 

für mein Gefühl ist es wieder Zeit für einen neuen Newsletter.

 

Ich beginne mal mit einer kurzen Anregung in Bezug auf unsere Natur, bzw. unsere Tiere und deren Charakter.

Diesen Post bekam ich vor einiger Zeit zugeschickt:

 

 

Daraus habe ich beim Lesen vor allem geschlossen, dass die Bienen beim Stechen also offensichtlich nicht notwendigerweise ihren Stachel einbüßen, wie ich bisher immer gedacht habe und wie mir von Kindheit an erzählt wurde - sondern nur wenn wir panisch auf sie reagieren! Wenn wir sie in Ruhe lassen, das heißt wenn wir ruhig bleiben und anerkennen, dass sie nicht aus Bosheit stechen, können sie ihn durchaus wieder heraus ziehen.

 

Das passt zu dem, was ich neulich irgendwo von einem afrikanischen Wildhüter gelesen oder gehört habe, dass nämlich Giftschlangen gar nicht notwendigerweise ihr Gift verspritzen, wenn sie einen Menschen beißen. Denn Menschen gehören nicht zu ihren Beutetieren - und die Produktion ihres Giftes ist für die Schlangen ein extrem kraftaufwendiger Prozess, sodass die Schlangen es um ihres Überlebens willen lieber für ihre Beute sparen, anstatt es an uns Menschen zu verschwenden. Auch da ist es wahrscheinlich so, dass erst unsere Panik in manchen Fällen sie dazu bringt, ihr Gift einzusetzen.

Daraus folgt, dass die meisten von Schlangen gebissenen Menschen möglicherweise eher an ihrer Angst sterben als am Schlangengift oder sogar an dem Gegengift - weil das natürlich nur helfen kann, wenn es auch tatsächlich ein Gift gibt, was neutralisiert werden muss - sonst ist auch das Gegengift natürlich extrem giftig.

 

Ich finde es sehr interessant, wie wir systematisch die Natur verkennen.

Auch unsere eigene übrigens. Denn ich vermute, dass bei der gängigen Behandlung z.B. auch die Corona-Toten zumindest zum Teil nicht am Virus sondern an Angst, Einsamkeit und Lieblosigkeit sterben.

 

Soweit ein bisschen Polemik - jetzt komme ich zum eigentlichen Thema dieses Newsletters.
Es geht um mich, um uns, um euch, warum wir hier sind, was wir hier wollen oder sollen und wie der Weg dorthin durch meine Arbeit unterstützt werden kann.



Wir Lichtarbeiter sind im wesentlichen zu dieser Zeit auf der Erde, um den Nachfolgenden, den Jüngeren die Energien zur Verfügung zu stellen, die sie dazu nützen können, um tatkräftig und mit viel Inspiration auch das äußere Leben auf der Erde neu zu gestalten - um den Weg von Angst und Aggression zu Liebe und Mitgefühl auch im Außen zu manifestieren.

Wir (also meine Generation und auch noch viele von euch) tun das nicht unbedingt durch große äußere Taten, sondern eher durch unsere innere Entwicklung, durch unser Werden und Wachsen, durch Heilung, Transformation und Schwingungserhöhung.


Diese unsere innere Entwicklung ist für mich - und für ganz viele, mit denen ich zu tun habe, die ich anziehe - die hauptsächliche Arbeit, die ich in diesem Leben hier auf der Erde tue.

Dadurch dass ich sie tue und meine Erfahrungen damit mache, kann ich die dadurch entstandenen energetischen Wege anderen (z.B. euch) zur Verfügung stellen. In meinem Fall geschieht das - zur Zeit jedenfalls - durch meine Heilarbeit.

Ich könnte es auch dadurch tun, dass ich das, was ich mir erarbeitet habe, einfach ausstrahlen lasse, indem ich Licht, Liebe, meine Energien, meine Erfahrung, mein Verständnis, mein Mitgefühl lebe, indem ich meine Lebenserfahrung, das was ich bin, einfach im ganz normalen alltäglichen Leben ausstrahle.

 

Zurück zu meiner Heilarbeit. Eigentlich könnte man denken, wenn ich den Weg von der Angst zur Liebe gehen will, warum entscheide ich mich dann nicht einfach dafür und mache es. - Gut - manch einer mag diese große Veränderung über so einen einfachen Entschluss schaffen können - und auf jeden Fall ist ein Entschluss immer ein guter erster Schritt.

Aber für viele wird das nicht unbedingt reichen. Denn zu leicht fallen wir immer wieder in die alten Konditionierungen und Verhaltensmuster zurück. Es geht natürlich nicht um offensichtliche, sondern eher um tief sitzende und zum großen Teil unbewusste Verhaltensmuster mit entsprechenden auslösenden emotionalen Schmerzen, bzw. Schocks und Traumen, bzw. den unbewussten Erinnerungen daran, die das einfach nicht zulassen.

 

Um all das nach und nach dann doch aufzulösen, gibt es z.B. die Heilbehandlungen, die ich anbiete und die ich auch immer wieder für mich selbst nutze. Denn der Weg geht immer weiter; die Entwicklung geht immer weiter und in immer tiefere Schichten.
Für viele von euch wird es hoffentlich nicht mehr ganz so mühsam werden wie es für mich war. Denn ich bin Anfang der 50iger Jahre in noch wesentlich dichtere und schwerere Energien auf der Erde hineingeboren als die Menschen, die später kamen.
Im Laufe der Zeit wurde es immer leichter, das konnte ich deutlich bei mir spüren und spüre es auch immer wieder bei meinen Klienten - auch wenn immer noch genug zu tun übrig bleibt ;-))

 

 

Es gibt einige Bereiche und einige spezielle Behandlungen, die dabei besonders wichtig sind.


Da sind einmal all die vielen emotionalen Verletzungen zu heilen, die ich und wir alle, im Laufe dieses Lebens, besonders in der Kindheit, erfahren haben.

Das ist neben dem, dass sie mich weiterhin oft unbewusst quälen, auch deshalb wichtig, weil sie solange sie noch nicht geheilt sind, mich eben immer wieder zu bestimmten unschönen Verhaltensweisen provozieren - wie Aggression, Wut, Ungerechtigkeit und Projektionen - oder auch Trauer oder Apathie.

Mit Projektionen meine ich, dass ich die erlittenen Verletzungen der Vergangenheit immer wieder unbewusst Menschen anlaste, die jetzt in meinem Leben sind und die als Auslöser fungieren, als vermeintlich Schuldige, die unbewusst die alten Schmerzen in mir aktivieren und mitsamt den Schmerzen auch meine Vermeidungsstrategien, die ich mir zurechtgelegt habe (alles unbewusst), um den alten Schmerz auch jetzt noch nicht fühlen zu müssen - besagte immer wiederkehrende Verhaltensmuster, die wahrscheinlich sehr viele von uns kennen.

Eigentlich geht es um Heilung der alten ursächlichen Verletzungen und mein Gegenüber, der oder die mich gerade scheinbar so ärgert, ist nichts weiter als Erfüllungsgehilfe meiner eigenen Seele, die anregen möchte, dass ich mich wieder mehr mit meiner eigenen ursprünglichen Energie verbinde, indem ich meine alten Verletzungen endlich heile und die alten Verhaltensmuster und Blockaden auflöse.

Das sind die häufigsten Themen in meinen Heilbehandlungen. Und da hilft es sehr, diverse Verstrickungen aufzulösen. Dann werden die zugrundeliegenden Themen deutlicher und können auch heilen.


Oft geht es aber sogar nicht nur um
Ursachen aus diesem Leben sondern auch um Ereignisse aus diversen früheren Inkarnationen. Denn so wie wir das Leben auf der Erde gestalten, hinterlässt einmal Erlebtes Abdrücke in unserem Energiefeld, die wir dann in das nächste Leben mitnehmen und die dazu führen, dass wir in folgenden Inkarnationen wieder zu ähnlichen Situationen geführt werden - immer wieder - bis wir den auslösenden Faktor auf die eine oder andere Art erkannt und geheilt haben. Das kann sich über viele Leben hinziehen.

Oft habe ich außerdem das Gefühl, dass sehr vieles, was uns in diesem Leben geschieht, auch hauptsächlich dazu geschieht, damit wir wieder an die alten Themen aus früheren Leben erinnert werden, damit wir jetzt in diesem Leben endlich alles heilen - zumindest das, was jetzt für uns wichtig ist (ich vermute, da wird auch nach diesem Leben noch genügend übrig bleiben für viele andere zukünftige Existenzen ;-))

Um diesen langen Prozess in diesem Leben etwas abzukürzen, steht mir eine besondere Behandlung zur Verfügung, mit der die Belastungen eines ganzen Inkarnations-Zyklus zu einem bestimmten Thema auf einmal gelöst werden können, auch wenn wir nicht alles im einzelnen schon erinnern müssen. ( siehe auch hier  )


Dann geht es oft darum, unsere durch solch schmerzhafte Erfahrungen verlorenen oder zurückgelassenen (abgespaltenen) Anteile nach und nach wieder zu uns zurück zu holen (siehe hier
 )


Dann geht es um die Schätze und Behinderungen, die wir durch unsere Vorfahren, unsere Ahnenlinien in unser Leben übernommen haben, wobei die Schätze oft wenig oder gar nicht zum Zuge kommen können, weil sie durch die über Generationen weitergereichten Hindernisse, Blockaden usw. so sehr überlagert werden. Wenn wir das Hinderliche auflösen, kommen dann endlich auch die positiven, nährenden, unterstützenden Energien unserer Ahnen wieder zum Zuge ( siehe auch hier
 ) Dazu gibt es auch noch ein kürzeres Ritual, was in einer Behandlung zu schaffen ist und schon mal ganz vieles vorab lösen kann.

 

Und es geht auch um den Lichtkörperprozess, den ich in einem anderen Newsletter schon einmal ausführlich erwähnt habe, der inzwischen hauptsächlich ein Reinigungs- und Einweihungsweg geworden ist und unseren derzeitigen Entwicklungsprozess aus einem besonderen Blickwinkel, von den Chakren aus gestaltet ( siehe hier )

 

Das waren jetzt mal einige der möglichen Hilfsmittel, um mehr und mehr wirklich mal in diesem Leben anzukommen und viele der störenden und blockierenden Energien aus der Vergangenheit hinter sich zu lassen.

 

 

 

Zum Abschluss habe ich hier noch einen Link zu einem Video von Thomas Bock mit Informationen aus der geistigen Welt zum Corona-Virus, was er bedeutet und warum er sich bei unterschiedlichen Menschen so unterschiedlich darstellt:

https://www.youtube.com/watch?v=TiwrNLAytpo&feature=emb_logo

Viel Spaß beim Anschauen.


 

Ihr Lieben, ich wünsche euch wie immer eine wunderschöne Zeit.

Viele liebe Grüße eure

 

Dörte Luna’Him

 

 

 

Newsletter Mai 2020

 

 Hallo ihr Lieben,

ich würde gerne mit euch zusammen all dem Negativen, was zur Zeit in den Medien und leider auch in den Köpfen der Menschen kursiert, etwas Positives entgegen setzen.

So habe ich heute zwei Themen für euch - und VORSICHT  - beide beinhalten gleichzeitig einen Aufruf an euch, tätig zu werden:

1.] „Das Neue erschaffen - Lasst uns unsere Welt verändern“

2.] „Besondere Gelegenheit zur Transformation“

 

Zu 1.]

Kürzlich bin ich durch einen Artikel wieder auf diese alte Wahrheit gestoßen worden:

Es sind die Gedanken, die unsere Realität erschaffen - jede Entwicklung, jede Veränderung beginnt immer in den Gedanken der Menschen, in unseren Gedanken.

 

Von dort aus geht es weiter Schritt für Schritt in die Materie, und das muss nicht einmal am gleichen Ort und mit den gleichen Menschen geschehen. Alles was einmal gedacht wurde, ist schon Realität - zunächst auf der feinstofflichen Ebene und dann, wenn es aufgegriffen wird, egal wo, wann und von wem, nach und nach auch im Physischen.


Und je mehr Menschen ähnliche Gedanken denken und je mehr andere diese aufnehmen, umso leichter kann sich zuweilen sogar das gesamte Leben auf der Erde grundlegend verändern. An solch einem Punkt der Menschheitsentwicklung stehen wir im Moment - an einem Punkt, an dem es möglich ist, alles noch einmal neu zu denken, alles noch einmal neu zu erschaffen.


Dieses Phänomen, diese Gesetzmäßigkeit möchte ich gerne mit euch zusammen aufgreifen und nutzen.

 

Ich rufe euch auf, in dieser so besonderen, unsicheren Zeit, Gedanken für die Zukunft zu denken, positive Gedanken, wie das Leben sein könnte, Visionen vom Leben auf und mit der Erde und allem, was sie trägt, Gedanken die eure kühnsten Träume beinhalten, die ihr bisher vielleicht kaum bewusst gedacht habt, die aber in jedem von uns in irgendeinem Winkel unseres Bewusstsein schlummern, weil wir sie alle am Beginn dieses Erdenlebens in uns getragen haben, weil wir um die Qualität unserer diesmaligen Lebenszeit gewusst haben, weil wir wussten, warum wir uns ausgerechnet in dieser so schwierigen aber auch so speziellen Zeit inkarnieren.

 

Ich rufe euch auf, euch zu erinnern an eure Träume, an eure Visionen und an eure selbstverständliche Erwartung zu Beginn eures Lebens, dass sie sich realisieren würden.

 

Ich rufe euch auf, dabei nicht daran zu denken, ob und wie sich eure Gedanken in der sogenannten ‚harten Realität‘ verwirklichen lassen, nicht an Hindernisse zu denken, die innere Zensur abzuschalten und alles zuzulassen, alles was euch als wünschenswert vorkommt, alles was euch erfüllen würde, was euch freuen würde, alles was euch glücklich machen würde.

 

Ich rufe euch auf, eure schönsten und kühnsten Träume vom Leben auf der Erde zu denken - ohne jeden Nebengedanken an Praktikabilität 

und

 

Ich rufe euch auf, eure Gedanken zu formulieren, aufzuschreiben - und mir zu schicken.

Ich weiß noch nicht genau, was daraus entstehen kann. Das kommt selbstverständlich darauf an, in wieweit ihr euch darauf einlasst, in wieweit ihr mitmacht. Denn allein kann ich das nicht. Und ich wünsche mir natürlich, dass ihr die Herausforderung annehmt ( - und das ist eventuell ein wenig mehr Herausforderung, als auf WhatsApp ein Foto zu posten  )

Ich werde auf meiner Homepage eine zunächst versteckte Seite einrichten, auf der ich eure/unsere Texte (auch anonym) sammeln möchte und zu der ihr über den nächsten Newsletter den Link bekommt, sodass unsere Gedanken zunächst einmal im geschützten Rahmen wachsen und gedeihen können.
Indem ihr die Visionen der anderen lest, bekommt ihr hier und da sicher auch Anregungen, eure eigenen Entwürfe zu ergänzen oder zu verändern und auszuschmücken und so innere Grenzen zu überschreiten, die euch vorher vielleicht noch gar nicht bewusst waren.

Und so werden diese Visionen bereits auf jeden Fall ihre Wirkung innerhalb der Gruppe entfalten, indem unsere Vorstellungen und unsere Wünsche klarer werden, wachsen - und sie werden aber auch schon außerhalb der Gruppe wirken, ohne das uns das bewusst werden muss.


Möglicherweise werden sich aber auch Gelegenheiten auftun, diese Gedanken später auch bewusst weiter in die Welt zu tragen. Das wäre meine Hoffnung.

Hier sind ein paar mögliche Themen, die mir gerade so einfallen (aber da gibt es sicher noch viel mehr):

  • Zusammenleben der Menschen
  • menschliche Partnerschaften
  • Partnerschaften zw. Mensch u. Tier / Mensch u. Natur
  • Wirtschaft / Organisation / Verwaltung
  • Internationales
  • Arbeit / Freizeit
  • Technik / Wissenschaft
  • Versorgung / Produktion
  • Reisen / Verkehr
  • Umgang mit Geburt und Tod
  • Kinder und Alte Menschen
  • Gesundheit u. Krankheit
  • Kontakte zur geistigen Welt
  • Kontakte mit Außerirdischen
  • . . . .

Nutzen wir unsere Schöpferkraft und fangen einfach an, das Neue zu erschaffen, indem wir es zunächst einmal denken - ohne jede Rücksicht auf die derzeitige Realität - ohne jede Rücksicht auf das Denken der anderen - ohne Rücksicht auf jegliche innere oder äußere Begrenzungen - vollkommen frei

 

Und lasst uns die Entwürfe der anderen dafür nutzen, unsere eigenen Gedanken und Vorstellungen zu erweitern, unsere eigenen inneren Begrenzungen immer weiter auszudehnen, indem sie uns beim Lesen der anderen Entwürfe bewusst werden.

Ich bin sehr gespannt auf eure Resonanz. Ich wünsche mir so viel, dass ich mit dem Sichten und Sortieren gar nicht mehr alleine nach komme

 

 

Zu 2.]

Dieser Punkt betrifft nicht alle und er fühlt sich zunächst auch etwas schwerer an als der erste, weil er zunächst rückwärtsgewandt ist.


Aber ich habe das Gefühl, in der einen oder anderen Situation und zum einen oder anderen Zeitpunkt könnte er doch einige betreffen und es ist eine großartige Möglichkeit, wieder ein Stück zu mehr Freude und Leichtigkeit zu gelangen:

 

Durch die ungewöhnlichen Verhaltenweisen, zu denen wir zur Zeit aufgerufen sind - Abstand halten - Masken tragen - Versammlungsverbot - Homeoffice - Einsamkeit usw.
kommen selbstverständlich hier und da alte Erinnerungen hoch, auch negative und auch Traumen.

 

Bei mir selbst war es auch so und das möchte ich euch hier kurz als Beispiel berichten:
Mich hatte dieses ganze Corona-Drama zunächst gar nicht sonderlich beeinträchtigt - zunächst -  bis es dann kürzlich um das Maskentragen ging. Da wurde ich unwillig, extrem unwillig, hatte überhaupt keine Lust mehr, überhaupt Einkaufen zu gehen, habe mir aber zunächst keine weiteren Gedanken darüber gemacht und hatte einfach nur schlechte Laune, sehr schlechte Laune - und nach meinem ersten Versuch am Freitag bevor die Maskenpflicht offiziell begann (da muss ich wohl schon etwas geahnt haben), war ich nach wenigen Minuten mit meiner Maske über Mund und Nase vollkommen aufgelöst und neben mir und bekam Schweißausbrüche, bis ich schließlich kapiert habe, dass durch das Tragen der Maske über Mund und Nase ein altes Trauma bei mir aktiviert wurde, das extrem unangenehm war.
Es war so, dass ich einmal in einem anderen Leben zur Strafe (warum auch immer) lebendig begraben worden war und hatte dabei natürlich über einige Zeit extreme Panik erleben müssen, was jetzt durch die Atembeschwerden mit der Maske klar wieder aktiviert wurde.
Inzwischen habe ich dieses Trauma gelöst und die Maske ist mir nur noch lästig, aber sie macht mir keine Panik mehr.

 

Das nur als Beispiel. Ich könnte mir denken, dass der eine oder andere von euch recht gut spürt, wovon ich da rede.

 

Gelegenheiten für Traumen haben wir in der Vergangenheit (in früheren Leben) ja genug erlebt, seien es wirklich schlimme Seuchen wie Pest und Cholera, unter denen wir tatsächlich damals massiv gelitten haben, Plünderungen, Kriege, Naturkatastrophen - bis hin zum Untergang der Menschheit, der tatsächlich mehr als einmal schon stattgefunden hat. 

 

Wenn ich manche Politiker anschaue und was so beschlossen wird, dann bekomme ich tatsächlich den Eindruck, dass auch einige von ihnen durchaus aus dieser alten Panik heraus agieren und die ‚normalen‘ Menschen ebenso, wenn sie z.B. mit offensichtlicher Angst in den Augen die Straßenseite wechseln, wenn ich ihnen auf ihrer Seite entgegen komme.


Ich möchte euch hiermit einfach mal dazu ermutigen, diese Gefühle nicht nur wegzuschieben und entsprechende unangenehme Situationen nicht nur zu vermeiden, sondern genau hinzuschauen und hinzufühlen und die Gelegenheit zu nutzen, diese alten Traumen jetzt endlich einfach mal aufzulösen.


Damit ihr freier werdet.


Denn diese Begrenzungen aufgrund von Trauma tragen wir bereits ein Leben lang mit uns herum und weichen so gut es geht allen möglicherweise aktivierenden Situationen immer wieder aus.

 

Aber Freiheit ist das ja doch nicht.

 

Mir war es z.B. schon immer sehr unangenehm gewesen, wenn mir im Bett die Decke mal versehentlich über die Nase rutschte - oder als Kind: wie meine Freundinnen das taten, unter der Bettdecke etwas Verbotenes zu tun, das war mir absolut unmöglich. Ich dachte damals, ich trau mich einfach nicht, etwas Verbotenes zu tun, aber jetzt weiß ich, es war die Panik, der ich da immer schon ausgewichen bin.

 

Natürlich müsst ihr mit euren Themen nicht zu mir kommen. Es gibt jede Menge Menschen, die in der Lage sind, euch da hindurch zu führen. Und der eine oder andere kann das sicher auch alleine schaffen.

 

Aber

wer mag ist herzlich eingeladen, an meiner kommenden

 

GruppenFernBehandlung am

 

Mi 13. Mai um 20 Uhr
oder den weiteren am 27.5. und 10.6.
                                              teilzunehmen   -   oder auch an Einzelbehandlungen.
 

 

Soweit für heute - ihr Lieben.

 

Ich wünsche euch weiterhin einen wunderschönen Frühling

 

Dörte Luna’Him

 

 

 

 

Newsletter April 2020

 

 

Hallo Ihr Lieben,

 

 meine Themen heute sind:

 

*** GruppenFernBehandlungen mittwochs

*** Meditations-Gruppe dienstags

*** Und ein paar Links für die, die noch offen dafür sind

 

 

*** Die GruppenFernBehandlungen sind wunderbar angelaufen. Mir persönlich machen diese Behandlungen ganz viel Freude, einerseits ohne jeden physischen oder technischen Kontakt und andererseits in der Gruppe, wobei für mich die Gruppen gar nicht groß genug sein können.

Ich habe viele Rückmeldungen von zuzm Teil großartigen Veränderungen bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe, bestätigt es doch meine Wahrnehmung, dass die Energien sich potenzieren, je mehr Teilnehmer dabei sind und je mehr ihr eure unterschiedlichen Themen einbringen könnt.

Allerdings ist es auch so, dass sich die Wirkung nicht in jedem Fall so überwältigend anfühlt, ist es doch immer von der Situation jedes einzelnen abhängig, vom Zeitpunkt, von dem, was eure Seele zu dem Zeitpunkt gerade freigibt und von eurer inneren Bereitschaft, tatsächlich etwas Altes loszulassen und die Veränderung zuzulassen.

Und oft ist es auch so, dass die Wirkung mit großer Verspätung erst eintritt, sodass man sie gar nicht mehr so leicht mit der Behandlung in Verbindung bringt.

Fazit aus all dem -

es geht weiter mit den 

                       GruppenFernBehandlungen.

 

Die nächsten Termine sind

 

Mi 29. April

Mi 13. Mai

 

und wie gehabt jeweils um 20 Uhr für etwa 1 Stunde

 

Ich mache das auch weiterhin auf 'Spendenbasis' - sprich, wer nichts hat, zahlt auch nichts - die anderen je nach Selbsteinschätzung (wobei meine Empfehlung 30 bis 60€ pro Termin ist - nur damit ihr eine Bezugsgröße habt)

Näheres dazu und auch weitere Termine findet ihr auf meiner Homepage: 
https://www.heilerin-in-bremen.de/meine-angebote/gruppenfernbehandlungen/

 

 

 

*** Die Meditations-Gruppe dienstags 20 Uhr läuft weiter, hat im Moment rund 30 TeilnehmerInnen und nimmt immer gerne weitere auf.

 

Ich werde auch weiterhin regelmäßig jeweils vorher
von 19:15 bis 19:45 eine kostenlose Kurzbehandlung
anbieten, damit ihr bei der Meditation leichter in eure Kraft und Zentrierung kommt.
Von den seinerzeit angekündigten 12 Terminen haben glaube ich inzwischen 7 statt gefunden.


Allerdings - wenn es nach mir geht - machen wir angesichts der energetischen Lage auf der Erde bis auf unbestimmte Zeit weiter.


Was natürlich nicht bedeutet, dass jeder einzelne jedes Mal dabei sein muss.

Noch ein paar Worte für diejenigen, die nicht in der WhatsApp-Gruppe sind:
Ich schaffe es leider tatsächlich nicht, euch jedesmal zu informieren, wenn sich unser Fokus etwas ändert. Das macht aber nichts.


Ich glaube, ihr könnt selbst für euch entscheiden, welcher Fokus gerade hilfreich ist für das Große Ganze oder euch persönlich gerade besonders zusagt.

 

Wir wechseln so zwischen Herzenergien senden und ein großes Herzfeld aufbauen, einerseits weltweit und andererseits lokal, wo immer es euch hinzieht, was auch direkt in eurem Wohnhaus oder vor der Haustür sein kann - und Auflösung von Angstfeldern, weil diese zur Zeit leider noch sehr massiven Angstfelder eine der Bremsen sind, die verhindern, dass noch mehr Mensche aufwachen und selber fühlen, dass im Äußeren so einiges ‚faul‘ ist und es dringend darum geht, dass wir als göttliche Menschen nach und nach alle in unsere Kraft gehen und unser Leben und das des Planeten in die eigenen Hände nehmen.

 

Zum Schluss habe ich hier noch ein paar schöne erhebende Links für die, die mögen:
        
Hier eine Botschaft von den Sirianern zum Thema Selbstermächtigung:

http://liebeslicht.net/18-04-20/

 

Hier ein Link zu einem Musiker- und Sing-Netzwerk, wo zur Zeit jeden Tag ein Lied zum Mitsingen hochgeladen wird, um die heilende Wirkung des Singens zu nutzen - inclusive Noten:
https://il-canto-del-mondo.de/song-of-the-day-lieder-noten-downloads/


Dieser Link führt zur Playlist auf Youtube, mit allen Songs seit 22. März:
https://www.youtube.com/watch?v=Pk3c1ZAfq6Q&list=PLNpzrzk5holmF3XpnKsl2iSQhrV-I64GB

 

 
Ganz herzliche Grüße euch allen und nutzt die wundervollen Energien, die derzeit so freigiebig auf die Erde strömen
Dörte Luna’Him

 

 

Newsletter März 2020  -

Jetzt ist die Zeit zur Transformation

 

 

Hallo ihr Lieben,

heute schreibe ich aus meiner Sicht als Heilerin über die Corona-Krise und die möglichen Folgen und biete euch Unterstützung in der jetzigen Transformationszeit.

Ich bin nicht die einzige, die die Corona-Krise inzwischen als einen wahren Segen für die Erde, die Menschen, die Natur und alles andere begreift und willkommen heißt.
Unsere Erde hat dadurch, dass das öffentliche Leben praktisch zum Erliegen gekommen ist, endlich die Ruhe sich zu regenerieren.

Wir Menschen haben endlich Zeit nachzudenken und zu fühlen, durch unsere schon lange anstehenden tiefen inneren Prozesse zu gehen, lange schon anstehende Veränderungen endlich in die Wege zu leiten usw - was zugegebenermaßen nicht immer schön und angenehm, aber absolut notwendig ist.

Und die Wirtschaft, der Konsum, das ewige Größer, Schneller, Weiter wird sich gesundschrumpfen.
Viele viele neue Ideen, die seit langem in Schubladen und Köpfen schlummern, werden in naher Zukunft endlich die notwendigen Bedingungen vorfinden, die bisher zur Realisierung fehlten.

Das wird natürlich eine ganz Weile dauern, es geht nicht von heute auf morgen. Und es geht vermutlich nicht ohne kleinere oder größere Turbulenzen vor sich. Natürlich muss das Alte erst zusammenbrechen, bevor das Neue kommen kann. Das gilt im Großen wie im Kleinen. Aber das Neue wird kommen. Und wir haben dazu jede Menge . . . .

 

. . . Unterstützung
Viele viele Millionen und Milliarden Geistwesen und Wesen aus anderen Welten und Universen stehen uns zur Unterstützung zur Verfügung, sobald wir bereit und offen sind für ihre Hilfe - und immer mehr Menschen öffnen sich gerade dafür. Bei manchen geht das langsam und bedächtig, andere werden regelrecht davon überfallen, dass sich innerlich plötzlich ganz neue Welten auftun, die drängen, auch im Außen realisiert zu werden.

In dem Zuge bringt die gegenwätige Situation natürlich sehr viele alte Erlebnisse, alte Blockaden, alte Allianzen und auch alte gedankliche und bewusstseinsmäßige Verirrungen und Verwirrungen an die Oberfläche.

 

Worum es geht
Das allerwichtigste - ganz egal um welches Thema es genau geht - das allerwichtigste ist, dass wir uns selbst so annehmen, wie wir sind - mit allem - mit allem, was uns an uns gefällt, allem was uns nicht gefällt, mit allem was wir mögen, mit allem was wir an uns noch verurteilen, und auch mit allem was wir zutiefst verabscheuen und deshallb möglicherweise bisher gar nicht anschauen oder auch nur für möglich halten mochten, dass wir etwas damit zu tun haben könnten - auch teilweise (das betrifft sicherlich nicht jeden) unsere Allianzen mit Dunkelwesen, die sich erst dann zeigen und bearbeiten lassen, wenn der Damm gebrochen ist und wir zulassen können, dass gerade wir, die wir doch so lichtvoll sind . . . . noch oder überhaupt so etwas mit uns herumtragen - - bis wir auch das annehmen und auch die Dunkelwesen als eigentliche Lichtwesen anerkennen und lieben können.
Meine Erfahrung ist, wann immer wir es schaffen, uns den Dunkelwesen und unseren Verbindungen zu ihnen wirklich zuzuwenden, um diese Verbindungen endlich zu lösen, wir auf Seelenebene mit unglaublich viel Liebe von der dunklen Seite überschüttet werden! Denn nur die Lichtesten haben es seinerzeit gewagt - und konnten es sich leisten, es zu wagen, sich so tief in die Dunkelheit zu begeben, sich so tief zu vergessen.

 

Uns Selbst annehmen
Also - uns Selbst annehmen mit all dem, was sich da zeigt, wenn wir es zulassen, dass es sich zeigen darf, uns wertschätzen mit all dem, anerkennen dass wir so sind, wie wir sind, dass es auf irgendeiner Ebene auch sogar einen Sinn hat, den wir selbst einmal gesetzt haben, auch wenn wir ihn noch nicht wirklich erkennen können, den wir möglicherweise auch (wie bei mir selbst) vielleicht im Laufe unserer vielen vielen Inkarnationen maßlos übertrieben haben, der aber doch aufs Große Ganze gesehen auch Positives bewirkt hat - und wir nur vergessen haben, aus diesen alten Mustern auch beizeiten wieder herauszutreten.

 

Unseren Körper annehmen
Und unseren Körper annehmen, so wie er ist, mit allen Schmerzen und Unannehmlichkeiten, die er uns bereitet - und endlich fühlen und verstehen, dass dieser Körper nicht die Absicht hat uns zu quälen, sondern das Regulativ ist, sozusagen das Sprachrohr unserer Seele, das uns aufzeigt, wo und wie wir aus dem Gleichgewicht gekommen sind, wo und wie wir unseren Seelenplan verlassen haben - natürlich tut das unser Köper nicht auf der intellektuellen Ebene und es ist auch nicht mit dem Verstand zu erkennen, warum er was gerade tut - - sondern nur mit dem Herzen und aus der Liebe heraus für dieses so großartige Werkzeug, das uns zur Verfügung steht, können wir uns dem annähern.

All das an uns Selbst und an unserem Körper, was nicht im Gleichgewicht ist, dürfen wir nicht nur annehmen und wertschätzen, sondern auch tief und innig umarmen und von ganzem Herzen lieben.

 

Das Hinderliche umarmen
Alles was wir bisher nur loswerden wollten, sind wir jetzt aufgerufen, innig zu umarmen, uns aus tiefstem Herzen zu bedanken, dass es da war, es in unser Herz zu schließen.

Erst wenn wir das schaffen, es zu lieben und in unser Herz zu schließen - und zwar nicht mit der Absicht, dass es sich doch bitteschön verändern sollte (!) - sondern einfach es zu lieben, weil es ein Teil von uns ist und damit genauso göttlich und wunderbar wie alles andere   -    erst dann kann es - ohne unsere Absicht und einfach aus sich selbst heraus - sich verändern  -  das allerdings vielleicht nicht unbedingt so, wie wir das erwarten und wollen, sondern so wie es möglich ist und wie es sich ergibt - mit allen notwendigen Umwegen und mit all der Zeit, die es benötigt.

 

Jetzt ist die Zeit zur Transformation
Die Zeit ist jetzt - jedenfalls für sehr, sehr viele Menschen.

Zur Unterstützung
habe ich für euch zur Zeit ein paar besondere Angebote :


------- Zu bestimmten Zeiten, beginnend am

 

Mi 1. und Mi 8. April, jeweils 20 bis etwa 21Uhr,

 

biete ich

 

GruppenFernBehandlungen

 

an, an denen jeder mit den unterschiedlichsten persönlichen Themen teilnehmen kann.
Ich mache das zur Zeit auf Spendenbasis,
sodass auch diejenigen teilnehmen können, die es sich finanziell nicht leisten könnten.

Näheres dazu findet ihr hier. 

------- Einmal wöchentlich am

 

Dienstag abend 20 Uhr

 

findet weiter die geführte

 

GruppenMeditation für die Erde

 

statt, ebenfalls über die Ferne, wer möchte über die WhatsApp-Gruppe, Anmeldung über mich,


ansonsten steht die Meditation hier auf der Homepage zum Download bereit:

Ihr könnt jeder jederzeit an der Meditation teilnehmen -
jeweils Dienstag 20Uhr


oder die Meditation auch zu anderen Zeiten hören (oder auch an andere weitergeben) - wann immer es euch ruft - die Meditation hilft auch für euch selbst zur Beruhigung und Zentrierung.

Eine Bemerkung noch in eigener Sache: Habt bitte Verständnis, wenn ich auf Mails und WhatsApp-Nachrichten zur Zeit manchmal etwas zeitverzögert antworte. Es ist gerade ziemlich viel für mich und nicht immer leicht, alles Wichtige unter einen Hut zu bringen.

Ganz liebe Grüße euch allen - nutzt die Zeit der momentanen Freiräume für euch so gut es geht
Dörte Luna'Him

 


 

. . . hier noch einen kleine Fundsache

 

Stell dir vor, dass deine Fußsohlen leuchten!

Jeder deiner Schritte hinterlässt eine Lichtspur.

Wo immer du die Erde berührst, begegnest du anderen Lichtspuren.

Auch das wurde inzwischen wissenschaftlich bewiesen: unsere DNA hinterlässt eine elektromagnetische Signatur, wo immer wir sind – 30 Tage lang!

Diese Kraft bleibt vom (verordneten) Abstandhalten unberührt…

..... und so kannst du dein Licht, deine Freude, deine Liebe

jederzeit anderen zur Verfügung stellen

 

 

 

 

 

Newsletter - Aus gegebenem Anlass 2              17.3.2020

 

 

Hallo ihr Lieben,
auch heute - wie könnte es in diesen Zeiten anders sein - geht es um den Coronavirus und die sich verbreitende Angst und Panik.
Ich will jetzt nicht darauf eingehen, ob das berechtigt ist, wer oder was diese Ängste nutzt und schürt oder auch nicht (es sind dermaßen viele Fakes in Umlauf, von allen Seiten, das ist gewaltig) - mir geht es eher drum, sie zu reduzieren, damit die Liebe wieder strahlen kann in uns. Die Liebe, die letzten Endes so viel stärker ist als jede Angst und jeder Virus usw.
Auch wenn bisher kaum jemand darauf eingegangen ist, ist es doch sehr naheliegend, dass durch unsere gegenwärtige Situation in sehr vielen von uns auch Ängste aus vergangenen Inkarnationen wieder aktiviert werden.
Denn es hat ja in Europa (und sicher auch anderswo) in der Vergangenheit wirklich schlimme Seuchen gegeben. Die Pest im Mittelalter ist eine davon - und damals ist soviel ich weiß die Bevölkerung in Europa um ein Drittel reduziert worden, d.h. es sind Tausende und Millionen gestorben.
Die unbewussten Erinnerungen daran erklären für mich viele der scheinbar vollkommen überzogenen Reaktionen der Menschen heute.
Ich habe ein paar Vorschläge für euch, wie ihr diese alten gerade angetriggerten Ängste reduzieren könnt:
Gerade eben hat sich mir eine einfache kleine Übung gezeigt, die sehr hilfreich ist, weil sie uns zeigt, dass wir etwas für uns tun können:
1.]
Herzübung:
Setze oder lege dich bequem hin. Erde dich, wie auch immer das für dich möglich ist und lege dann eine Hand auf dein Herz. Fühle dein Herz, wende dich ihm zu, liebe es, lass es sich beruhigen, lass es sich ausdehnen - und spüre diese Ruhe, diesen Frieden, diese Liebe in deinem Herzen.
Dann wende dich deiner Angst zu und beobachte, wo in deinem Körper du sie spürst.
Geh wieder zurück zum Herzen, spüre beim Einatmen die Liebe in deinem Herzen und beim Ausatmen lass sie dorthin fließen, wo die Angst sitzt.
Lass sie liebevoll und leicht wie mit Engelsflügeln deine Angst umarmen, so dass sie sich ausdehnen und auflösen kann.
Dann habe ich auf Youtube eine sehr schöne klare und wirkungsvolle Ablösung von den alten Seuchenenergien gefunden. Sie ist von Patrizia Pfister, die ich aus der Ferne seit vielen Jahren kenne und von der ich schon viele nützlich Infos bekommen habe.
Hier ist der Link:
2.]
https://www.youtube.com/watch?v=UFQ7wT54G78
"Loslösung von Resonanzen zu Seuchen aller Art"
Hier ist der Ablösungstext, der insgesamt 7 mal gesprochen wird: