neu am 19.4.2016

Lichtes und Dunkles in und um uns

 


Mir ist es ein Anliegen, euch an dem teilhaben zu lassen, was mir in dieser Zeit in Bezug auf unsere persönlichen Entwicklungen ganz besonders am Herzen liegt.


Dabei bringe ich die verschiedenen Themen zwar in eine Reihenfolge, wo es ein ‚davor‘ und ein ‚danach‘ gibt. Das heißt aber nicht, dass diese Themen getrennt voneinander wären und auch nicht, dass sie sich an eine/diese Reihenfolge halten müssen. Eher erleben wir sie zum Teil gleichzeitig, zum Teil nacheinander, zum Teil überspringen wir das eine oder andere oder wir springen in unserer Entwicklung immer wieder vor und zurück  -  und doch gibt es eine innere Ordnung, der ich in der Schilderung folgen werde.

*****


Wer in dieses Leben eintritt hat, was das Abenteuer Erde betrifft,  im allgemeinen schon eine weite Reise hinter sich, d.h. hat schon des öfteren und meist schon viele hunderte oder tausende Male im menschlichen Körper auf der Erde gelebt.
Und speziell in diesem Leben ist es so, dass wir uns einen riesen Rucksack voller Themen aus der Vergangenheit mitgebracht haben, die auf uns lasten, uns manchmal fast erdrücken und an uns zerren und darauf warten, dass wir sie endlich erlösen:

*****

Da ist zunächst mal die Ursprungsfamilie, Mutter, Vater, Geschwister usw und das Umfeld, in das wir hineingeboren worden sind. Da gibt es vielfach Belastungen, Defizite oder auch ein Zuviel des einen oder anderen Erlebten, Prägungen, die wir zum Teil erst im reiferen Alter überhaupt als solche erkennen und Verstrickungen jeglicher Art.


Oft sind allein diese familiären Belastungen schon eine Aufgabe, die uns einige Jahrzehnte beschäftigen kann.

 

*****


Wenn wir unseren Horizont dann etwas weiten, erkennen wir, dass zu unserem familiären Erbe noch etwas mehr dazu gehört als die unmittelbare Familie  -  wir entdecken Erbstücke, die über viele Generationen unserer Ahnenreihe wirken können, unter denen auch unsere Eltern und/oder Großeltern schon gelitten haben.
Natürlich sind da immer auch positive, schöne und aufbauende Energien dabei. Was uns aber immer wieder in Atem halten kann, das sind die Belastungen, das Begrenzende, das Drückende, Einengende, Blockierende, das sich in den Familiensystemen oft über viele Generationen lebendig und wirksam erhält.

 

*****


Und dann ist da auch noch unsere eigene Vorgeschichte, unsere eigenen früheren Inkarnationen, die im allgemeinen auch sehr gemischt waren: weibliche und männliche Inkarnationen, Leben in Reichtum und Leben in Armut, solche in denen wir geschätzt wurden und solche in denen wir am Rande der Gesellschaft standen, Leben als Opfer und Leben als Täter und Leben, in denen wir beides erlebt haben – usw, usw


*****


Meist ist es so, dass uns in unserer Entwicklung zunächst die Opfer-Leben beschäftigen, alles was uns angetan wurde, was uns verletzt hat, was uns gefehlt hat, wovon wir zu viel hatten, was uns gequält hat  -  und immer noch tut.

*****

Und dann überfallen uns oft regelrecht Erinnerungen an Zeiten  -  sowohl in diesem als auch in früheren Leben - wo wir auch kräftig ausgeteilt haben, wo wir betrogen haben, verletzt haben, gequält haben, wo wir gemein und unehrlich waren, wo wir geraubt, gemordet, gefoltert und andere in die Irre geführt haben, wo wir vergewaltigt, manipuliert, gehasst und verraten haben.

 


Wenn solche Erinnerungen in uns aufsteigen – oder wenn uns jemand durch sein Verhalten darauf stößt, dann ruft das in uns oft zunächst einmal Abwehr hervor, Unglauben, Trotz, das kann doch nicht sein, worauf soll ich mich denn dann noch verlassen können . . . . . Und dann kommt der Schmerz der Erkenntnis, ja, es war so. Dann folgt möglicherweise Selbstverurteilung, Selbstabwertung, Selbstablehnung. Oft waren diese Gefühle auch schon lange da und wir wussten nur nicht, warum sie eigentlich da waren.

 


Dann geht es darum, zu lernen, dass all das in uns nur zu heilen ist, indem wir es annehmen, indem wir es anerkennen, indem wir es - und uns – lieben, und zwar lieben, nicht ‚trotz‘ all dem, was geschehen ist (und das betrifft natürlich auch alle anderen oben geschilderten Themen)  -  sondern lieben wegen all dem, was geschehen ist, wegen all dem, was wir erlitten und ausgeteilt haben.

 

*****


Im nächsten Schritt geht es dann um die Erkenntnis, dass auch das scheinbar ‚Böse‘ oder ‚Negative‘, sowohl in uns als auch in anderen, von einer höheren Warte aus gesehen auf irgendeine Weise auch einen Sinn gehabt hat  -  und vielleicht auch, dass manches als ‚gut und schön‘ Erscheinende und Bewertete sich im Nachhinein als möglicherweise große Behinderung herausstellt, bis hin zu dem, dass manches Dunkle sich als letzten Endes lichtvoll erweist  -  auch das ganz Dunkle  -  bis hin zu Existenzen wie Hitler, Rockefeller und anderen Tyrannen und Strippenziehern  -  die das ganz Dunkle auf sich genommen haben, die es sichtbar gemacht haben, es bewusst gemacht haben, es auf sich gelenkt und gebündelt und zum Teil durch ihren Tod mitgenommen haben.

*****

Und wenn wir das alles ‚durch‘ haben, wenn wir unsere Peiniger genau so lieben können wie den Peiniger in uns selbst – dann geht es irgendwann darum, unser großes Licht anzuerkennen und anzunehmen und auch das zu leben und zu lieben, dass wir über alle Maßen licht-, kraft- und machtvolle Wesen sind, jeder einzelne von uns, ohne Ausnahme.


Dass wir all das Wunderbare, das wir sind, freiwillig und sinnvollerweise (auch wenn sich dieser Sinn nicht in jedem Fall für unseren irdischen Verstand erschließt) für eine Weile aufgegeben haben, um als scheinbar kleiner, unbedeutender Mensch unsere Erfahrungen zu machen, um zu erleben, wie es sich anfühlt, wenn man machtlos ist – oder um zu erleben, wie es sich anfühlt, wenn z.B. durch eine einzige unserer Entscheidungen viele andere leiden oder sterben müssen.


Und um zu erleben, dass wir, auch wenn wir ganz ganz tief ‚unten‘ gelandet sind, irgedwann und irgendwie den Rückweg finden können, den Rückweg zu dem, was wir wirklich sind  -  großartige göttlich geistige Wesen mit unbegrenzten Möglichkeiten.


 

*****

 

Irgendwo auf diesem Weg befinden wir uns -  aus meiner Sicht  -  allesamt als Menschheit hier auf der Erde, die einen scheinbar etwas fortgeschrittener als die anderen.
Wer allerdings vom Großen Ganzen aus gesehen wo steht und welche Funktion hat und welche Rolle spielt, dass entzieht sich meist unserem begrenzten menschlichen Blickwinkel. Da können wir nur versuchen, unseren Horizont mehr und mehr zu weiten.

Ich persönlich habe inzwischen aufgegeben, irgendwen oder irgendetwas für das, was er oder sie lebt und erlebt, auf irgendeine Weise zu bewerten und zu be- oder ver-urteilen.
Natürlich heißt das nicht, dass ich mich dann mit jedem verbrüdern muss.

Es ist lediglich eine übergeordnete Sichtweise, die einen neuen und nicht bewertenden Blickwinkel auf das gesamte Geschehen gibt, wo es letztlich kein Gut und Böse mehr gibt  -  nur Erfahrungen auf die eine oder andere Art.


Und das ist es, was den Weg frei macht zur Heilung auf allen Ebenen.

Wer immer zur Behandlung in meine Praxis kommt, kann damit rechnen, dass alles sein darf, jeder so sein darf, wie er oder sie ist und jeder als das göttliche Wesen gesehen wird, das wir alle sind. 

Ich werte nicht, ich urteile nicht.

Ich erwarte allerdings, dass meine Klienten bereit sind hinzuschauen.

 

Tatsächlich ist es so, dass wir längst nicht alles anschauen und jede kleine Emotion einzeln bearbeiten müssen. Es ist durchaus so, dass wir vieles in dieser inzwischen schon so hoch schwingenden Energie unserer Zeit auch geschenkt bekommen. Sprich, es fällt einfach von uns ab.


Was allerdings uns gnadenvoll erlassen wird und was angeschaut – sprich gefühlt - werden möchte/muss, damit es weitergehen kann, das entscheide nicht ich. Das ist Sache der Seele und Sache des Mutes und Vertrauens unseres menschlichen Bewusstseins.

 

***** 

 

Ich erstelle während meiner Behandlungen – mit Hilfe vieler geistiger Helfer - einen energetischen Raum, in dem es leichter ist als gewöhnlich, an die wirklich wichtigen Themen heranzukommen, leichter ist, sie zu fühlen und leichter, sie dann auch loslassen und gehen zu lassen.


Das hat zur Folge, dass Anspannungen sich lösen können, unsere Gedanken sich neu ordnen können und möglicherweise physische Beschwerden sich verändern können.

 ***** 

 

Ich vertraue darauf – und es ist hilfreich, wenn meine Klienten es auch tun – dass in jeder Behandlung immer genau das geschieht, was gerade zum jeweiligen Zeitpunkt möglich, gut und richtig ist.

 

 

 

 

Ergänzung 27.4.17

Die gute Nachricht:

Das was möglich ist, dehnt sich gerade mehr und mehr aus - durch die immer intensiver und kraftvoller werdenden Energien, die auf die Erde fließen, die durch uns und zu uns fließen.
Sodass ich persönlich das Gefühl habe - und mit diesem Gefühl bin ich nicht alleine - das in der heutigen Zeit grundsätzlich alles möglich ist.

 

ALLES IST MÖGLICH

 

 

Was nicht heißt, dass alles schon geschehen und alles schon gelöst ist.
Aber es lässt sich jetzt lösen, und das immer leichter, schneller und vollständiger. Grenzen, die früher kaum oder gar nicht zu überwinden waren, lösen sich mehr und mehr auf. Was früher Jahre dauerte, lässt sich inzwischen in ein paar Tagen erledigen.

 

 

 

Dieses Video zeigt ein Interview, in dem ich über mich und

meine Arbeit berichte. Es ist  im Zusammenhang mit der

Para Vital Messe entstanden, die im Frühjahr 2012 in Bremen

stattfand.

*****

Wir sind spirituelle Wesen im menschlichen Körper

Mein Ziel ist es, euch eure eigene Kraft wieder mehr spüren zu lassen, euch euer Potential erkennen zu lassen, damit ihr wirklich euren eigenen Weg in diesem Leben gehen könnt.

 

Dazu stelle ich Energien, einen Raum des Bewusstseins, zur Verfügung, in dem ihr

ein neues erweitertes Bewusstsein von euch selbst bekommen könnt, in dem

  • alte Muster sich auflösen und eure Energien wieder ins Fließen kommen können,
  • dadurch Denken und Fühlen sich verändern können und auch
  • der Körper durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte in seinen natürlichen Zustand der Gesundheit zurückkehren kann.

Es geht mir darum anzuerkennen, dass wir spirituelle Wesen im menschlichen Körper sind - und dass wir aufhören, uns selbst zu bekämpfen, sodass das innere Leuchten, der göttliche Kern in uns, wieder beginnt zu strahlen.

 

Es geht darum, uns selbst anzuerkennen, unser Hiersein (auf der Erde in dieser Zeit) anzunehmen und unser Tun zu würdigen und zu ehren. Zu ehren, dass wir aus eigenem freien Willen hier sind in dieser schwierigen, aber so wunderbaren Zeit des Übergangs in eine Neue Zeit.

 

Wir haben uns - auf Seelenebene - ganz bewusst in genau diese Zeit inkarniert, weil wir wussten, dass wir diesen Übergang, der sich jetzt vollzieht, diesen Aufstieg der Erde, unbedingt miterleben und mitgestalten wollten und weil wir dazu beitragen wollten, dass er gelingt - indem wir ihn jeder für sich in uns selbst vollziehen.

 

Und dafür dürfen wir uns ehren. Denn der Kampf zwischen den alten und den neuen Energien, der im Außen stattfindet - angstbasierte,  Lebensentwürfe auf der einen Seite mit stagnierenden Energien und liebevolle, den Menschen und das Leben ehrende und achtende Lebensentwürfe auf der anderen Seite, wo die Lebensenergien frei fließen können - dieser Kampf findet gleichermaßen in jedem einzelnen von uns statt. Das ist das Schwierige, das Belastende der jetzigen Zeit, aber gleichzeitig auch das Spannende, Begeisternde und Erfüllende. Das braucht eine ganze Menge Mut für jeden einzelnen, eine Menge Geduld und vor allem Vertrauen.

 

Aber ich kann euch versprechen,

es lohnt sich wie nichts sonst auf dieser Welt.

 

Ich bin für euch da, egal ob ihr das erste Mal zu einer energetischen Heilsitzung kommt oder schon manches in der Richtung hinter euch habt und auch schon vieles in euch geheilt habt, ich hole euch da ab, wo ihr gerade steht und stelle euch mein Können, mein Wissen und meine persönliche Erfahrung zur Verfügung.

 

Denn wirklich vieles von dem, was euch bedrückt und weswegen ihr Hilfe sucht, habe ich in der einen oder anderen Form selbst erlebt, so dass es kaum menschliche Themen gibt, die mir fremd sind.

 

Und ihr könnt euch darauf verlassen:

ich werde jederzeit eure persönlichen Grenzen respektieren

und es wird in einer Behandlung nichts geschehen, was euch überfordern würde und auch nichts, womit ich nicht umgehen könnte.

 

Aber es wird eine Menge Positives geschehen, das euch helfen kann, die nötigen Korrekturen in eurem Leben, eurem Erleben, in eurem Denken und Fühlen vorzunehmen.

 

Vieles davon wird einfach so geschehen, ohne dass ihr einen bewussten Entschluss fassen müsstet. 

Aber manches braucht natürlich auch ganz klare bewusste Entscheidungen.

 

*****